Erfolge unserer Hilfe

Der Weg der Hoffnung verbindet nicht nur Kolumbien und Deutschland, sondern führt auch nach Ungarn. Felipe Castro, einst Begünstigter unserer Stiftung, später Mitarbeiter im Projekt Schule für alle, konnte ein Vollstipendium in Vesprem für sich gewinnen. Wieder einmal hat sich gezeigt, dass Bildung der Weg aus der Armut ist. Felipe ist sehr dankbar für alle … Weiterlesen Erfolge unserer Hilfe

Kommunionkinder spenden für Kolumbien

Wegen der Corona-Auflagen gab es in der Pfarrkirche St. Margaretha gleich drei Erstkommunionfeiern, die die insgesamt 23 Kommunionkinder natürlich auch selbst mitgestalteten. Musikalisch wurden die Gottesdienste von Jutta Weis (Keyboard), Kilian Weis (Saxophon) und Simona Dietz (Gesang) begleitet. Thematisch stand die Erstkommunion in unter dem Motto „Vertrau mir, ich bin da!“ Dazu hatten vier Kommunionmütter … Weiterlesen Kommunionkinder spenden für Kolumbien

Hoffnungsweg statt Hoffnungsmarsch – Vielen Dank!

Leider konnte der geplante Hoffnungsmarsch aufgrund der Coronapandemie in diesem Jahr nicht stattfinden.

Unter dem Motto „Hoffnungsweg statt Hoffnungsmarsch“ machten sich aber viele allein, in der Familie oder mit Freunden auf den Weg, um ihre Solidarität mit unseren Kindern und Jugendlichen in Kolumbien zu zeigen. Die nachfolgende Collage zeigt einige der Unterstützer.

Unglaubliche 5.625€ kamen so bis heute durch diese Aktion und Spenden zusammen. Das sind fast 300 zusätzliche Lebensmittelpakete, die hungernden Familien durch die Pandemie helfen.

Wenn Sie die Aktion auch jetzt noch unterstützen wollen, können Sie dies weiterhin mit dem Vermerk „Hoffnungsweg“ über die bekannten Spendenkonten tun.

Herzlichen Dank an alle, die mitgelaufen sind und unseren Kindern mit ihrer Spende geholfen haben.

Carsten Reichert, Wolfram Endemann, Pfr. Georg Klar und Johannes Mauder

Danke, dass Sie gelaufen sind!

Bilanz Ihrer Hilfe – Lebendige Spendenquittung

In loser Folge wollen wir unseren Lesern Personen aus unseren Einrichtungen vorstellen. Unseren Unterstützern können sie als „lebendige Spendenquittung“ dienen.

Auch in Kolumbien gilt in Zeiten von Corona ein strenger Shutdown. Für viele Familien bedeutete dies auch den Verlust ihrer Arbeit und Verdienstmöglichkeiten – auch diejenigen, die von unserer Stiftung begleitet werden. Um wenigstens regelmäßige und gesunde Mahlzeiten zu gewährleisten, haben wir die Familien mit Lebensmittelpaketen versorgt. Seit dem Frühjahr 2020 konnten dank der Spenden aus Deutschland ca. 15.000 Pakte in den Elendsvierteln verteilt werden.

Überschwemmungen in Villavicencio

In den vergangenen Tagen haben extreme Regengüsse zu schweren Überschwemmungen in Villavicencio und dem ganzen Departament Meta geführt.

Viele Arme haben durch die Unwetterkatastrophe auch noch das wenige verloren, was Sie besaßen. Häuser wurden weggerissen, die komplette Habe der Familien zerstört. Neben den aktuellen Gefahren durch die Coronapandemie könnten sich durch die große Feuchtigkeit Krankheiten wie Malaria oder Dengue weiterverbreiten.

Glücklicherweise gab es keine Toten, auch an den Einrichtungen des Wegs der Hoffnung entstanden keine nennenswerten Schäden.

Der Weg der Hoffnung versucht die Geschädigten mit Lebensmittelpaketen und Hilfe beim Wiederaufbau der Häuser zu unterstützen.

Neue Leitung unserer kolumbianischen Partnerstiftung

Ende 2021 verstarb überraschend der Leiter unserer Partnerstiftung P. Carlos Ricardo. Er hinterlässt eine große Lücke, da er seit 2003 die Stiftung maßgeblich weiterentwickelt hat.

Deshalb freuen wir uns, dass sich für die Leitung der Partnerstiftung rasch eine gute Lösung gefunden hat. Die Führung der kolumbianischen Stiftung werden zwei Personen übernehmen, die den Freunden unserer Stiftung bereits seit langem bekannt und vertraut sind. Padre Henry Cucaita und Marysol García werden den Weg der Hoffnung weitergehen.

Henry war über viele Jahre Leiter des Jugendbauernhofes und Internats. Er ist in ärmsten Verhältnissen aufgewachsen und setzt sich deshalb in besonderer Weise für unsere Kinder und Jugendlichen ein. Er war bereits in die Leitung eingebunden und kann so die Stiftung nahtlos weiterführen. „Ich freue mich über das Vertrauen, das die Freunde in Deutschland in mich setzen“, schreibt uns P. Henry.

Dabei wird ihn Marysol García unterstützen. Seit über zwanzig Jahren koordiniert Marysol die KiTa-Arbeit unserer Partnerstiftung. Bei einem einjährigen Aufenthalt in Deutschland bildete sie sich nicht nur als Erzieherin fort, sondern lernte auch sehr gut deutsch. Marysol schreibt an unsere Freunde: „Als Mutter von drei Kindern, liegen mir unsere Kinder in Not besonders am Herzen. Ich werde mich mit aller Kraft für sie einsetzen.“

Mit P. Henry und Marysol García haben wir ein Leitungsteam, das dem Weg der Hoffnung seit vielen Jahren verbunden ist, große Erfahrung aufweist und mit der deutschen Stiftung vertrauensvoll und zuverlässig zusammenarbeitet.

Wir freuen uns, dass der Weg der Hoffnung so gut weitergeht.

Bau eines Hauses für Kinder und Jugendliche mit Behinderung

Seit vielen Jahren ist für den Weg der Hoffnung die Betreuung und Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Behinderung ein wichtiger Baustein der Hilfe. Mit Unterstützung durch die Aktion Sternstunden des Bayerischen Rundfunks und durch die großzügige Hilfe unserer Spender entsteht das neue Zentrum für Kinder mit Handicap. Der Bau macht gute Fortschritte. Trotz Verzögerungen … Weiterlesen Bau eines Hauses für Kinder und Jugendliche mit Behinderung