• Benefizlauf für den Weg der Hoffnung

    Der Kolumbienkreis Pfarrweisach schreibt: Ein außergewöhnliches Ereignis war der Benefizlauf, den der Kolumbienkreis Pfarrweisach bereits zum siebten Mal zugunsten der Kinder der Stiftung Weg der Hoffnung in Kolumbien veranstaltete. Über drei, acht oder zwölf Kilometer konnten sich Teilnehmer wandernd oder joggend bewegen, um damit ihre Solidarität mit den Kindern in Kolumbien auszudrücken. Und es ließ sich eine überraschend große Zahl von Teilnehmern dazu ermuntern, sich auf den Weg durch die herrliche Natur im Baunach- und Weisachtal rund um Kraisdorf zu machen. Unterwegs gab es die Möglichkeit, sich an einem Infostand von Dr. Michael Groß und seiner Frau Elisabeth über die Tier- und Pflanzenwelt der Region zu informieren. Der Kraisdorfer Imker Dieter Müller informierte über das Leben der Honig-Bienen.

    Nach dem Lauf entwickelte sich am Bürgerzentrum ein Fest mit einem bunten Programm. Dabei sorgte Alleinunterhalter Josef Schmitt für beschwingte Musik, die Trommelgruppe Bateria Caliente begeisterte mit einer Showeinlage, Sonia Beltrán brachte wunderschöne kolumbianische Harfenmusik aus ihrer Heimat mit und Guillermo Sanchez riss mit karibischen Rhythmen die Besucher mit. Leonie Pecht sorgte mit ihrem Team für ein abwechslungsreiches Kinderprogramm.

    Bürgermeister Markus Oppelt, ein überzeugter Förderer und Unterstützer der Kolumbienarbeit, hatte die Schirmherrschaft übernommen. Der Kolumbienkreis mit Sprecherin Walburga Albert konnte sich über eine vielfältige, hervorragende Unterstützung durch die Dorfgemeinschaft Kraisdorf freuen. Und freuen dürfen sich die Kinder in den Projekten in Kolumbien über einen Erlös von über 4.800 €, die ihnen zu einem menschenwürdigen Leben verhilft.

    Da bleibt uns nur Danke zu sagen an den Kolumbienkreis in Pfarrweisach für ihre tollen Ideen und ihr großartiges Engagement über so viele Jahr für unsere Kinder in Kolumbien.



  • Überschwemmungen in Villavicencio

    Jedes Jahr sind gerade die Armen durch Regenzeit in Kolumbien betroffen. In Mai in diesem Jahr kam es aber zu besonders starken Regenfällen in Villavicencio. Der Rio Guatiquía und viele seiner kleinen Nebenflüsse sind über die Ufer getreten und haben viele Armenviertel überschwemmt.

    Viele der Familien haben dadurch ihr letztes Hab und Gut verloren. Der Weg der Hoffnung versucht mit Lebensmittelpaketen, Decken und Matratzen die erste Not zu lindern.

    Im Moment ist aber laut Aussage unserer Mitarbeiter noch kein Ende der extremen Regenfälle abzusehen.

    Wenn Sie den Opfern der Flutkatastrophe helfen wollen, können Sie dies über die bekannten Spendenkonten tun. Herzlichen Dank!

     

Kinder brauchen Hoffnung – Helfen Sie mit!

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Der Weg der Hoffnung setzt sich seit 1973 für Kinder und Jugendliche in Kolumbien ein.

Unsere Hilfsaktionen und Projekte stärken die Eigeninitiative vor Ort. Im Mittelpunkt stehen dabei Bildung und Ausbildung, aber auch die Förderung von Existenzgründungen. Unsere Arbeit gründet auf der Hilfe zur Selbsthilfe. Wir unterstützen die Armen, sich mit eigener Kraft aus Not und Ungerechtigkeit zu befreien.

Der Weg der Hoffnung setzt sich für Menschen ein unabhängig von Hautfarbe, Herkunft, Geschlecht und Religion.

In diesem Sinne engagiert sich die Stiftung Weg der Hoffnung: Wir sind gemeinsam unterwegs in unserer EINEN WELT, um den Ärmsten, vor allem Kindern aus den Elendsvierteln um die Stadt Villavicencio in Kolumbien eine menschenwürdige Zukunft zu ermöglichen.

„Ein Engagement von Christen, miteinander unterwegs in unserer EINEN Welt, zur Bildung und Entwicklung der Ärmsten und Hilflosen“ (Präambel der Satzung)

Dies ist uns bei unserer Arbeit wichtig:

  • Alle Spenden kommen ohne Abzug bei den Armen an.
  • Wir arbeiten ganzheitlich und nachhaltig: wir bieten Hilfe für Ärmste von Kindern ab sechs Monaten bis zu Erwachsenen.
  • Wir arbeiten und entscheiden partnerschaftlich: Jede Entscheidung wird in Absprache zwischen dem Vorstand in Kolumbien und Deutschland besprochen und getroffen. Ständiger Austausch und jährliche Besuche sind die Regel.
  • Wir sind eine arme Stiftung: wir leben zu über 90% von widerruflichen Spenden.
    Eine Stiftung sollte sich aus den Erträgen ihres Stiftungsvermögens finanzieren. Der Ertrag unseres Stiftungsvermögens reicht gerade zur Deckung der Kosten unserer Heime für zwei Wochen pro Jahr.
  • Wir werden jährlich auf Glaubwürdigkeit überprüft: Als kirchliche Stiftung müssen wir jährlich eine Bilanz erstellen, die lückenlos auf die Glaubwürdigkeit dieser Aussagen durch die Finanzkammer der Diözese geprüft wird.