• „Die City hilft!“ spendet 1.500 Euro

    Der Aschaffenburger Sozialverein „Die City hilft!“ hat einen Betrag von 1.500 Euro an die Aschaffenburger Stiftung „Weg der Hoffnung“ gespendet. In der City Galerie Aschaffenburg überreichten die Vorstandsmitglieder Martina Fehlner, Mitglied des Bayerischen Landtags, Gerhard Neuenfeldt, ehemaliger Centermanager der City Galerie, Steffen Leister, Vorsitzender der Werbegemeinschaft City Galerie, sowie Ragnar Cornelius, Center Manager der City Galerie, eine Spendenurkunde an den Stiftungsvorsitzenden Dr. Johannes Mauder. Dieser bedankte sich auch im Namen der Kinder, die von seiner Stiftung unterstützt werden. In der kolumbianischen Stadt Villavicencio zu der auch die Stadt Aschaffenburg eine Städtesolidarität unterhält, betreibt die Stiftung verschiedene soziale Projekte, insbesondere auch für behinderte Kinder.

    Eines dieser Projekt ist „Schule für Alle“. Von Armut betroffene Kinder bleiben in Kolumbien meist ohne Chance auf Bildung. Ihre Angehörigen haben kaum die Mittel, um Hunger und Durst zu stillen, ihnen ein Dach über dem Kopf zu geben, geschweige denn für die vorgeschriebene Schuluniform oder das Schulgeld zu sorgen. In Kolumbien darf nur die Schule besuchen, wer Schuluniform, Schuhe, Ausstattung und Gebühr bezahlen kann. Für viele Familien in Kolumbien ist Schule somit unerschwinglich.

    Durch die Spende in Höhe von 1.500 Euro erhalten weitere acht Kinder und Jugendliche die Möglichkeit, sich durch Bildung aus Armut zu befreien.

    „Die Stiftung ‚Weg der Hoffnung‘ leistet seit Jahren hervorragende Arbeit. Wir möchten sicherstellen, dass dies auch in Zukunft möglich ist“, so die Vorsitzende der Aktion „Die City hilft“ Martina Fehlner.

    Die Kinderhilfsaktion „Die City hilft!“ ist aus einer Initiative der City Galerie Aschaffenburg hervorgegangen und hat sich zwischenzeitlich als eigenständiger gemeinnütziger Verein etabliert. Er unterstützt vielfältige soziale Projekte, bei denen sichergestellt ist, dass die Hilfe tatsächlich vor Ort ankommt.

    Die Kinderhilfsaktion „Die City hilft!“ hat 1.500 Euro an die Stiftung „Weg der Hoffnung“ gespendet. In der City Galerie überreichten die Vorstandsmitglieder Steffen Leister, Vorsitzender der Werbegemeinschaft City Galerie, Martina Fehlner, Mitglied des Bayerischen Landtags, Ragnar Cornelius, Center Manager der City Galerie und Gerhard Neuenfeldt ehemaliger Centermanager der City Galerie, eine Spendenurkunde an Dr. Stefan Mauder, Stiftungsvorsitzender von „Weg der Hoffnung“. Dieser bedankte sich auch im Namen der Kinder, denen die Spende zugutekommt.

    Kontakt:
    Die City hilft!
    Goldbacher Straße 2
    63739 Aschaffenburg
    Telefon 06021.336425
    Telefax 06021.336413
    info@die-city-hilft.de
    www.die-city-hilft.de

Kinder brauchen Hoffnung – Helfen Sie mit!

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Der Weg der Hoffnung setzt sich seit 1973 für Kinder und Jugendliche in Kolumbien ein.

Unsere Hilfsaktionen und Projekte stärken die Eigeninitiative vor Ort. Im Mittelpunkt stehen dabei Bildung und Ausbildung, aber auch die Förderung von Existenzgründungen. Unsere Arbeit gründet auf der Hilfe zur Selbsthilfe. Wir unterstützen die Armen, sich mit eigener Kraft aus Not und Ungerechtigkeit zu befreien.

Der Weg der Hoffnung setzt sich für Menschen ein unabhängig von Hautfarbe, Herkunft, Geschlecht und Religion.

In diesem Sinne engagiert sich die Stiftung Weg der Hoffnung: Wir sind gemeinsam unterwegs in unserer EINEN WELT, um den Ärmsten, vor allem Kindern aus den Elendsvierteln um die Stadt Villavicencio in Kolumbien eine menschenwürdige Zukunft zu ermöglichen.

„Ein Engagement von Christen, miteinander unterwegs in unserer EINEN Welt, zur Bildung und Entwicklung der Ärmsten und Hilflosen“ (Präambel der Satzung)

Dies ist uns bei unserer Arbeit wichtig:

  • Alle Spenden kommen ohne Abzug bei den Armen an.
  • Wir arbeiten ganzheitlich und nachhaltig: wir bieten Hilfe für Ärmste von Kindern ab sechs Monaten bis zu Erwachsenen.
  • Wir arbeiten und entscheiden partnerschaftlich: Jede Entscheidung wird in Absprache zwischen dem Vorstand in Kolumbien und Deutschland besprochen und getroffen. Ständiger Austausch und jährliche Besuche sind die Regel.
  • Wir sind eine arme Stiftung: wir leben zu über 90% von widerruflichen Spenden.
    Eine Stiftung sollte sich aus den Erträgen ihres Stiftungsvermögens finanzieren. Der Ertrag unseres Stiftungsvermögens reicht gerade zur Deckung der Kosten unserer Heime für zwei Wochen pro Jahr.
  • Wir werden jährlich auf Glaubwürdigkeit überprüft: Als kirchliche Stiftung müssen wir jährlich eine Bilanz erstellen, die lückenlos auf die Glaubwürdigkeit dieser Aussagen durch die Finanzkammer der Diözese geprüft wird.