• Requiem für Padre Carlos Ricardo in Mainaschaff

  • Padre Carlos Ricardo verstorben

    Am 27.12 erreichte uns die traurige Nachricht, dass Padre Carlos Ricardo, der Leiter unserer Schwesterstiftung Camino de la Esperanza verstorben ist.

    Mit ihm haben wir nicht nur einen exzellenten Verwalter unserer Partnerstiftung, sondern auch einen guten Freund und Wegbegleiter verloren.

    Seit Januar 2003 setzte er sich als Leiter unserer Partnerstiftung für Arme und Bedürftige in Villavicencio ein. Für 2000 Kinder und Familien in Not fühlte er sich verantwortlich. Besonders lagen ihm Menschen mit Behinderung am Herzen. Neben dieser Aufgabe für den Weg der Hoffnung war er auch Direktor der Pastoral Social, der Caritas der Diözese.

    Neben den üblichen Projekten stand im vergangenen Jahr die Coronahilfe mit der Verteilung von Lebensmittelpaketen an Bedürftige im Mittelpunkt der Hilfe. Er organisierte dabei die wöchentlichen Verteilaktionen und war immer wieder vor Ort tätig.

    Carlos wurde am 18. Dezember mit Covid-19 in ein Krankenhaus in Villavicencio gebracht. Leider konnte ihn die ärztliche Kunst nicht retten.

    Unsere Gedanken sind bei seiner Familie, unseren Mitarbeiter, aber auch bei allen Armen und Bedürftigen, für die er sich so engagiert hat.

    Wir empfehlen ihn Ihrem Gebet.

Kinder brauchen Hoffnung – Helfen Sie mit!

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Der Weg der Hoffnung setzt sich seit 1973 für Kinder und Jugendliche in Kolumbien ein.

Unsere Hilfsaktionen und Projekte stärken die Eigeninitiative vor Ort. Im Mittelpunkt stehen dabei Bildung und Ausbildung, aber auch die Förderung von Existenzgründungen. Unsere Arbeit gründet auf der Hilfe zur Selbsthilfe. Wir unterstützen die Armen, sich mit eigener Kraft aus Not und Ungerechtigkeit zu befreien.

Der Weg der Hoffnung setzt sich für Menschen ein unabhängig von Hautfarbe, Herkunft, Geschlecht und Religion.

In diesem Sinne engagiert sich die Stiftung Weg der Hoffnung: Wir sind gemeinsam unterwegs in unserer EINEN WELT, um den Ärmsten, vor allem Kindern aus den Elendsvierteln um die Stadt Villavicencio in Kolumbien eine menschenwürdige Zukunft zu ermöglichen.

„Ein Engagement von Christen, miteinander unterwegs in unserer EINEN Welt, zur Bildung und Entwicklung der Ärmsten und Hilflosen“ (Präambel der Satzung)

Dies ist uns bei unserer Arbeit wichtig:

  • Alle Spenden kommen ohne Abzug bei den Armen an.
  • Wir arbeiten ganzheitlich und nachhaltig: wir bieten Hilfe für Ärmste von Kindern ab sechs Monaten bis zu Erwachsenen.
  • Wir arbeiten und entscheiden partnerschaftlich: Jede Entscheidung wird in Absprache zwischen dem Vorstand in Kolumbien und Deutschland besprochen und getroffen. Ständiger Austausch und jährliche Besuche sind die Regel.
  • Wir sind eine arme Stiftung: wir leben zu über 90% von widerruflichen Spenden.
    Eine Stiftung sollte sich aus den Erträgen ihres Stiftungsvermögens finanzieren. Der Ertrag unseres Stiftungsvermögens reicht gerade zur Deckung der Kosten unserer Heime für zwei Wochen pro Jahr.
  • Wir werden jährlich auf Glaubwürdigkeit überprüft: Als kirchliche Stiftung müssen wir jährlich eine Bilanz erstellen, die lückenlos auf die Glaubwürdigkeit dieser Aussagen durch die Finanzkammer der Diözese geprüft wird.