• 10.000 Euro für Stiftung „Weg der Hoffnung“

    Der Lions Club Aschaffenburg unterstützt mit einer Geldspende von 10.000€ das Hilfsprojekt „Weg der Hoffnung“. Die Stiftung mit Sitz in Aschaffenburg fördert schwerpunktmäßig Bildung und Ausbildung von Kindern und Jugendlichen in Kolumbien.

    Dr. Johannes Mauder und Wolfram Endemann, Vorstandsmitglieder des Hilfsprojektes „Weg der Hoffnung“, freuen sich über eine Spende von 10.000€. Der Geldbetrag stammt vom Lions Mitglied Thomas Brönner, der das Projekt über das Lions Hilfswerk finanziell unterstützen möchte. Die Stiftung ist seit 1973 aktiv und betreibt verschiedene Hilfsprojekte in Kolumbien. Durch Bürgerkrieg, Vertreibung oder soziale Ungerechtigkeit ist dort die Zukunft für Kinder und Jugendliche oftmals aussichtslos geworden.

  • Hoffnung 2022

    Emily Acuba (4 Jahre) würde im fünften Schwangerschaftsmonat als Frühgeburt mit einer Fehlbildung des Schienbeins geboren. Die Familie sieht sich seither mit kostspieligen Behandlungskosten konfrontiert, weil das Geld für eine Krankenversicherung fehlt. Emily hat in der Kindertagesstätte San José einen Platz gefunden hat, an dem sie neben Hilfe bei der Behandlung ihrer Behinderung in ihrer Entwicklung unterstützt wird, und in einem kindgerechten Umfeld glückliche Stunden verbringen kann.

    Lesen Sie mehr über Emily hier im Rundbrief.




    Danke dafür, dass Sie uns auch 2022 unterstützen, damit Kinder, Jugendliche und Familien Hoffnung haben können! Mil Gracias!

  • Weihnachtsaktion der Mühlbergschule in Johannesberg

    Kinder und Eltern der Mühlbergschule Johannesberg beschenkten, organisiert durch das Kollegium mit Rektorin Pia Steigerwald, die ärmsten Kinder aus den Elendsvierteln in Villavicencio. In 102 liebevoll künstlerisch gestalteten Tütchen übergaben sie unserer Stiftung die unglaubliche Summe von 1.219,36 EUR.

    Weihnachten haben die Familien der Schule dazu genutzt, Spenden für unsere Projekte zu sammeln. Jeder Cent dieser großherzigen Spenden kommt ohne Abzug bei den Ärmsten in Kolumbien an und schenkt Nahrung, Leben, Bildung und Würde. Mit dem Betrag kann nun sechs Kindern in Villavicencio für ein Jahr der Besuch einer Schule ermöglicht werden.

    „Ihr in Deutschland müsst alle Engel sein“, schrieb ein dankbares Kind zurück. Solchem Dank für beispielhafte weltweite Hilfe einer Schule mit Blick über den Tellerrand können wir uns alle nur anschließen. Gracias!

  • Beispiel Ihrer Hilfe

    Emily Parga García (4 Jahre) kam mit ihren Eltern als von der Guerilla Vertriebene aus San José del Guaviare nach Villavicencio, wo sie ihr ganzes Hab und Gut zurücklassen, und ihre Heimat über Nacht verlassen mussten, um ihr Leben und das ihrer Kinder zu retten. Seit einiger Zeit haben wir das Mädchen in unserer Kindertagesstätte San José aufgenommen, um der Familien helfen zu können.

    Lesen Sie mehr über Emily im aktuellen Rundbrief.

    Danke dafür, dass Sie uns auch 2022 unterstützen, damit Kinder, Jugendliche und Familien Hoffnung haben können!

    Mil Gracias!

Kinder brauchen Hoffnung – Helfen Sie mit!

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Der Weg der Hoffnung setzt sich seit 1973 für Kinder und Jugendliche in Kolumbien ein.

Unsere Hilfsaktionen und Projekte stärken die Eigeninitiative vor Ort. Im Mittelpunkt stehen dabei Bildung und Ausbildung, aber auch die Förderung von Existenzgründungen. Unsere Arbeit gründet auf der Hilfe zur Selbsthilfe. Wir unterstützen die Armen, sich mit eigener Kraft aus Not und Ungerechtigkeit zu befreien.

Der Weg der Hoffnung setzt sich für Menschen ein unabhängig von Hautfarbe, Herkunft, Geschlecht und Religion.

In diesem Sinne engagiert sich die Stiftung Weg der Hoffnung: Wir sind gemeinsam unterwegs in unserer EINEN WELT, um den Ärmsten, vor allem Kindern aus den Elendsvierteln um die Stadt Villavicencio in Kolumbien eine menschenwürdige Zukunft zu ermöglichen.

„Ein Engagement von Christen, miteinander unterwegs in unserer EINEN Welt, zur Bildung und Entwicklung der Ärmsten und Hilflosen“ (Präambel der Satzung)

Dies ist uns bei unserer Arbeit wichtig:

  • Alle Spenden kommen ohne Abzug bei den Armen an.
  • Wir arbeiten ganzheitlich und nachhaltig: wir bieten Hilfe für Ärmste von Kindern ab sechs Monaten bis zu Erwachsenen.
  • Wir arbeiten und entscheiden partnerschaftlich: Jede Entscheidung wird in Absprache zwischen dem Vorstand in Kolumbien und Deutschland besprochen und getroffen. Ständiger Austausch und jährliche Besuche sind die Regel.
  • Wir sind eine arme Stiftung: wir leben zu über 90% von widerruflichen Spenden.
    Eine Stiftung sollte sich aus den Erträgen ihres Stiftungsvermögens finanzieren. Der Ertrag unseres Stiftungsvermögens reicht gerade zur Deckung der Kosten unserer Heime für zwei Wochen pro Jahr.
  • Wir werden jährlich auf Glaubwürdigkeit überprüft: Als kirchliche Stiftung müssen wir jährlich eine Bilanz erstellen, die lückenlos auf die Glaubwürdigkeit dieser Aussagen durch die Finanzkammer der Diözese geprüft wird.