• Hungermarsch 2022

    Bereits zum dritten Mal (nach 2009 und 2016) widmete das HuMa-Team unseren Kindern in Kolumbien den Erlös dieses großen Benefizlaufs.

    Die Aktion 2022 steht unter dem Motto „Manos amigas – Freundeshände“ und mit dem Erlös soll eine beschützende Werkstätte für Jugendliche mit Handicap aufgebaut werden. Eine großartige Nachricht!

    Die Vorbereitungen laufen bereits ab Anfang September mit Veranstaltungen in Schulen und Organisationen rund um Böhl-Iggelheim. Ab dem 19. September wird uns dabei auch Marysol García, die zweite Leiterin unserer Partnerstiftung Camino de la Esperanza, unterstützen.

    Der Benefizlauf findet am 9. Oktober 2022 statt. Start ist ab 9.00Uhr am Naturfreundehaus Böhl.

    Alle sind herzlich eingeladen, mitzulaufen. Melden Sie sich bitte unter info@wegderhoffnung.de oder unter 06021/73320 (Pfarrbüro Mainaschaff), wenn Interesse an einer Teilnahme besteht. Wenn ausreichend Personen zusammenkommen, würden wir einen Bus mieten.

    Falls Sie nicht persönlich teilnehmen können, ist auch eine Unterstützung des Projekts durch eine Spende unter dem Verwendungszweck: Hungermarsch 2022 möglich:

    Stiftung Weg der Hoffnung
    IBAN: DE89 7955 0000 0000 9720 00
    Sparkasse Aschaffenburg

    Nochmals herzliche Einladung

    Pfr. Georg Klar, Wolfram Endemann, Carsten Reichert, Johannes Mauder



Kinder brauchen Hoffnung – Helfen Sie mit!

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Der Weg der Hoffnung setzt sich seit 1973 für Kinder und Jugendliche in Kolumbien ein.

Unsere Hilfsaktionen und Projekte stärken die Eigeninitiative vor Ort. Im Mittelpunkt stehen dabei Bildung und Ausbildung, aber auch die Förderung von Existenzgründungen. Unsere Arbeit gründet auf der Hilfe zur Selbsthilfe. Wir unterstützen die Armen, sich mit eigener Kraft aus Not und Ungerechtigkeit zu befreien.

Der Weg der Hoffnung setzt sich für Menschen ein unabhängig von Hautfarbe, Herkunft, Geschlecht und Religion.

In diesem Sinne engagiert sich die Stiftung Weg der Hoffnung: Wir sind gemeinsam unterwegs in unserer EINEN WELT, um den Ärmsten, vor allem Kindern aus den Elendsvierteln um die Stadt Villavicencio in Kolumbien eine menschenwürdige Zukunft zu ermöglichen.

„Ein Engagement von Christen, miteinander unterwegs in unserer EINEN Welt, zur Bildung und Entwicklung der Ärmsten und Hilflosen“ (Präambel der Satzung)

Dies ist uns bei unserer Arbeit wichtig:

  • Alle Spenden kommen ohne Abzug bei den Armen an.
  • Wir arbeiten ganzheitlich und nachhaltig: wir bieten Hilfe für Ärmste von Kindern ab sechs Monaten bis zu Erwachsenen.
  • Wir arbeiten und entscheiden partnerschaftlich: Jede Entscheidung wird in Absprache zwischen dem Vorstand in Kolumbien und Deutschland besprochen und getroffen. Ständiger Austausch und jährliche Besuche sind die Regel.
  • Wir sind eine arme Stiftung: wir leben zu über 90% von widerruflichen Spenden.
    Eine Stiftung sollte sich aus den Erträgen ihres Stiftungsvermögens finanzieren. Der Ertrag unseres Stiftungsvermögens reicht gerade zur Deckung der Kosten unserer Heime für zwei Wochen pro Jahr.
  • Wir werden jährlich auf Glaubwürdigkeit überprüft: Als kirchliche Stiftung müssen wir jährlich eine Bilanz erstellen, die lückenlos auf die Glaubwürdigkeit dieser Aussagen durch die Finanzkammer der Diözese geprüft wird.