• Lebensmittelpakete für Kolumbien

    Liebe Freundinnen und Freunde des Wegs der Hoffnung!

    Am 18. Mai endete eine Spendenaktion, die der Weg der Hoffnung mit Unterstützung der Aschaffenburger Versorgungs-GmbH (AVG) auf den Weg gebracht hat. Das Spendenergebnis hat uns alle überrascht. 4.100€ kamen zusätzlich zu sonstigen Spenden und Hilfen für Kinder und Familien in existenzieller Not zusammen. Ein ganz herzliches Dankeschön dafür!

    Bereits zum dritten Mal erhielten 600 Familien Pakete mit haltbaren Lebensmitteln (Reis, Nudeln, Mehl, Zucker, …), um wenigstens die schlimmsten Folgen der Coronapandemie abzumildern. Der Erlös der Aktion geht zu 100% in die Verteilung dieser Lebensmittelpakete.

    Rote Tücher an Fenstern und Eingängen wurden in den letzten Wochen der Pandemie zum Symbol einer Hunger-Krise in den Armenvierteln. Seit gut zwei Monaten hat die Regierung eine Ausgangssperre angeordnet, um das Gesundheitssystem des Landes nicht in die Katastrophe stürzen zu lassen. Diese Vorsicht zahlte sich bis jetzt aus, Kolumbien hat bisher im Weltvergleich nur wenige Infizierte und Tote zu beklagen. Aber hunderttausende Menschen sind nun zuhause eingesperrt, können nicht mehr zur Arbeit, und sie fangen an zu hungern, denn eine soziale Absicherung gibt es nicht.

    Die Lebensmittelhilfe des Wegs der Hoffnung geht deshalb auch nach dieser besonderen Spendenaktion weiter, denn die kolumbianische Regierung hat die Anti-Coronamaßnahmen bis Ende Juli ausgedehnt. Wer unsere Kinder auch weiterhin unterstützen will, kann dies über die bekannten Spendenkonten tun.

    Wir sagen nochmals Danke und Mil Gracias, damit die Menschen in Kolumbien auch in dieser Krise Hoffnung haben dürfen!

Kinder brauchen Hoffnung – Helfen Sie mit!

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Der Weg der Hoffnung setzt sich seit 1973 für Kinder und Jugendliche in Kolumbien ein.

Unsere Hilfsaktionen und Projekte stärken die Eigeninitiative vor Ort. Im Mittelpunkt stehen dabei Bildung und Ausbildung, aber auch die Förderung von Existenzgründungen. Unsere Arbeit gründet auf der Hilfe zur Selbsthilfe. Wir unterstützen die Armen, sich mit eigener Kraft aus Not und Ungerechtigkeit zu befreien.

Der Weg der Hoffnung setzt sich für Menschen ein unabhängig von Hautfarbe, Herkunft, Geschlecht und Religion.

In diesem Sinne engagiert sich die Stiftung Weg der Hoffnung: Wir sind gemeinsam unterwegs in unserer EINEN WELT, um den Ärmsten, vor allem Kindern aus den Elendsvierteln um die Stadt Villavicencio in Kolumbien eine menschenwürdige Zukunft zu ermöglichen.

„Ein Engagement von Christen, miteinander unterwegs in unserer EINEN Welt, zur Bildung und Entwicklung der Ärmsten und Hilflosen“ (Präambel der Satzung)

Dies ist uns bei unserer Arbeit wichtig:

  • Alle Spenden kommen ohne Abzug bei den Armen an.
  • Wir arbeiten ganzheitlich und nachhaltig: wir bieten Hilfe für Ärmste von Kindern ab sechs Monaten bis zu Erwachsenen.
  • Wir arbeiten und entscheiden partnerschaftlich: Jede Entscheidung wird in Absprache zwischen dem Vorstand in Kolumbien und Deutschland besprochen und getroffen. Ständiger Austausch und jährliche Besuche sind die Regel.
  • Wir sind eine arme Stiftung: wir leben zu über 90% von widerruflichen Spenden.
    Eine Stiftung sollte sich aus den Erträgen ihres Stiftungsvermögens finanzieren. Der Ertrag unseres Stiftungsvermögens reicht gerade zur Deckung der Kosten unserer Heime für zwei Wochen pro Jahr.
  • Wir werden jährlich auf Glaubwürdigkeit überprüft: Als kirchliche Stiftung müssen wir jährlich eine Bilanz erstellen, die lückenlos auf die Glaubwürdigkeit dieser Aussagen durch die Finanzkammer der Diözese geprüft wird.