Dezember 2016

04.12.2016 - Adventlicher Infonachmittag 2016

Wie auch in den vergangenen Jahren war der Infonachmittag des Wegs der Hoffnung in der Mainaschaffer Maintalhalle mit gut 250 Freunden unserer Stiftung gut besucht.

Nach der Begrüßung durch Pfr. Georg Klar schenkten uns die beiden Stiftungsräte Bürgermeister Horst Engler und Landrat Dr. Uli Reuter ein Grußwort. Sie betonten ihre Freude über die gute Entwicklung, die die Stiftung nimmt und versprachen, sich auch in Zukunft für den Weg der Hoffnung einzusetzen. Erst vor kurzem wurde Martina Fehlner, Abgeordnete im Bayerischen Landtag, in unseren Stiftungsrat berufen. In ihrer kurzen Rede konnte sie von der großzügigen Unterstützung durch den Verein „City hilft“ für den Weg der Hoffnung berichten.

Der Kinderchor der Ascaphaschule unter der leitung von Hr. Michael Lorenz umrahmte den Infonachmittag musikalisch und erfreute das Publikum mit adventlichen Liedern.

Sr. Cornelia und Pfr. Georg Klar hatten eine adventliche Bildmeditation vorbereitet. Sie übertrugen die Weihnachtsgeschichte in die Elendsviertel Kolumbiens und stellten so die Verbindung vom Kind in der Krippe zu den harten Lebensrealitäten unserer Kinder her.

Viel Farbe auf die Bühne brachte der Circus Faksus der Akademie für Sozialpädagogik. Mit ihrer Lichtershow begeisterten sie das Publikum. Sie konnten über die tolle Unterstützung der Akademie für unsere Kinder in Armut berichten. Nach dem Musical der angehenden ErzieherInnen wurde für den Weg der Hoffnung gesammelt.

Johannes Mauder durfte über die Hungermarschaktion im September und Oktober in Böhl-Iggelheim (Rheinland-Pfalz) in einem Diavortrag berichten. Über 35 Aktionen in Schulen, Pfarreien verschiedenen Gruppen und Kreisen wurden vom Weg der Hoffnung begleitet. Geholfen hat dabei unsere kolumbianische Mitarbeiterin Marysol. Mit dem Erlös soll eine Nahrungsmittelbank für Ärmste nach dem Vorbild der deutschen Tafeln aufgebaut werden.

Über seinen Kolumbienaufenthalt informierte Wolfgang Hock mit einem beeindruckenden Film. Er zeigte nicht nur die schlimmen Verhältnisse, unter denen unsere Kinder leben müssen, sondern konnte auch von der großartigen Hilfe durch unsere Spender erzählen.

Am Schluss der Veranstaltung stand wie immer der Dank an unsere treuen Spender. Ohne unsere vielen Unterstützer wäre eine solche Hilfe nicht möglich. Wolfram Endemann bat auch verschiedene Organisationen und Gruppen zum Dank auf die Bühne. Partnerkaffee, Kleiderbasar Nilkheim, der Kolumbienkreis Pfarrweisach, die Fachakademie für Sozialpädagogik, sie alle haben die Ärmsten in Kolumbien großartig unterstützt. Ihnen allen nochmals ein ganz herzlicher Dank.

Auch allen Helfern, Freunden und Spendern, die diesen Nachmittag und den Weg der Hoffnung möglich machen, sei von ganzem Herzen gedankt.

Und gleich einmal den Termin 2017 zum Vormerken: 10. Dezember, 15.00 Uhr wie immer in der Maintalhalle Mainaschaff. Bereits jetzt herzliche Einladung!

Mil gracias!