Weg der Hoffnung - Camino de la Esperanza PDF Drucken E-Mail

„Ein Engagement von Christen, miteinander unterwegs in unserer EINEN Welt, zur Bildung und Entwicklung der Ärmsten und Hilflosen“


Diesem Gedanken, dem Leben und Vorbild des Stiftungsgründers, Padre Josef Otter, fühlt sich die Stiftung auch nach dessen Tod verpflichtet und ihm in der Sorge um die Armen verbunden.

In diesem Sinne engagieren sich rein ehrenamtlich Christen in der Stiftung Weg der Hoffnung, gemeinsam unterwegs in unserer EINEN WELT, um den Ärmsten der Armen, vor allem Kindern aus den Elendsvierteln um die Stadt Villavicencio in Kolumbien eine menschenwürdige Zukunft zu ermöglichen.

 

Dies ist uns bei unserer Arbeit wichtig:

  • Wir arbeiten ganzheitlich und nachhaltig: wir bieten Hilfe für Ärmste von Kindern ab sechs Monaten bis zu Erwachsenen. (Siehe „Unsere Hilfsprojekte“)
  • Wir arbeiten und entscheiden partnerschaftlich: Jede Entscheidung wird in Absprache zwischen dem Vorstand in Kolumbien und Deutschland besprochen und getroffen. Ständiger Austausch und jährliche Besuche sind die Regel. (Siehe „Partnerstiftung in Kolumbien“)
  • Wir sind eine arme Stiftung : wir leben zu über 90% von widerruflichen Spenden. Eine Stiftung sollte sich aus den Erträgen ihres Stiftungsvermögens finanzieren. Der Ertrag unseres Stiftungsvermögens reicht uns gerade zur Deckung der Kosten unserer Heime für zwei Wochen pro Jahr. (Siehe „Spenden und Helfen“)
  • Wir werden jährlich auf Glaubwürdigkeit überprüft: Als kirchliche Stiftung müssen wir jährlich eine Bilanz erstellen, die lückenlos auf die Glaubwürdigkeit dieser Aussagen durch die Finanzkammer der Diözese geprüft wird. (Siehe „Spenden und Helfen“)


 

Weg der Hoffnung

 
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